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Alcatel-Lucent präsentiert OmniVista mit KI-Assistenten, die Netzwerkbetrieb optimieren

OmniVista AI Virtual Assistant

Die Netzwerkmanagement-Plattform OmniVista bietet einen neuen virtuellen KI-Assistenten und eine überarbeitete Benutzeroberfläche

KORNWESTHEIM, GERMANY, September 17, 2026 /EINPresswire.com/ -- ALE International, das unter dem Markennamen Alcatel-Lucent auftritt, veröffentlicht die neueste Version seiner Netzwerkmanagement-Plattform OmniVista®.

Das Update beinhaltet einen virtuellen KI-Assistenten, der Anweisungen in Alltagssprache versteht. Netzwerkteams behalten die Kontrolle, da keine Aktion ohne ihre Zustimmung erfolgt. Zudem gewinnen sie einen deutlich besseren Überblick über die gesamte Netzwerkinfrastruktur.

Mit OmniVista können Unternehmen nun KI-Funktionen mit Höchstgeschwindigkeit nutzen, ohne Transparenz oder Datenhoheit zu gefährden. Grund dafür ist, dass dieselbe Plattform, dieselben Funktionen und dieselbe Benutzeroberfläche sowohl bei Alcatel-Lucent OmniVista® Cirrus in der Cloud als auch bei OmniVista Terra vor Ort verfügbar sind. Unternehmen können das am besten zu ihren aktuellen Anforderungen passende Bereitstellungsmodell wählen und es später bei Bedarf ändern, ohne ihre Teams neu schulen zu müssen.

Praktikable KI, volle menschliche Kontrolle

Der OmniVista AI Virtual Assistant ist neu in die Plattform integriert. Anstatt Dashboards und Dokumentationen zu durchforsten, können Administratoren ihm einfach Fragen stellen, beispielsweise: „Wie hat sich dieser Switch heute verhalten?“ oder „Warum beschweren sich Nutzer am Standort x?“. Innerhalb von Sekunden erhalten sie eine klare, mit Quellenangaben versehene Antwort.

Administratoren können die KI auch nutzen, um Routineaufgaben erledigen zu lassen. Dazu gehören das Einrichten einer SSID, das Klonen eines Standorts oder die Außerbetriebnahme von Hardware. Komplexe Einrichtungsprozesse werden zu einfachen Textanweisungen.

Jede KI-basierte Empfehlung wird begründet. So können Administratoren Änderungen überprüfen und genehmigen, bevor sie umgesetzt werden. Kundendaten verbleiben innerhalb der gewählten geografischen Region und es wird nur die für die KI-Entscheidungsfindung erforderliche Mindestmenge an Informationen verarbeitet.

Durch die tiefere Integration mit OmniVista Network Advisor, der das Netzwerk überwacht, werden Probleme kontinuierlich erkannt und diagnostiziert. Erst nach der ausdrücklichen Genehmigung durch einen Administrator werden Korrekturen umgesetzt. So sinkt die Zahl der Eskalationen, und diejenigen, die das IT-Team erreichen, enthalten bereits die Ursache und eine empfohlene Lösung.

Wesentliche Sicherheitsmaßnahmen – darunter Netzwerkzugangskontrolle, Zero-Trust-Richtlinien und IoT-Schutz – bleiben standardmäßig ein zentraler Bestandteil der Plattform.

Eine überarbeitete, einheitliche Benutzererfahrung

Das Update bringt eine neu gestaltete Benutzeroberfläche mit modernem Design und vereinfachter Navigation. Antworten lassen sich jetzt mit weniger Schritten finden, und neue Teammitglieder arbeiten sich in beide Bereitstellungsmodelle schneller ein.

Die Heatmaps zur WLAN-Client-Dichte wurden verbessert, was die Kapazitätsplanung beschleunigt.

Die Plattform erweitert ihre Sprachversionen – bisher Englisch und Französisch – um Chinesisch, Japanisch, Deutsch und Spanisch. Das erleichtert die Einführung in globalen Teams.

Größere Reichweite, mehr Flexibilität

Darüber hinaus bietet die neue Version von OmniVista mehr Funktionen, die Unternehmen beim Skalieren und Vernetzen ihrer Umgebungen helfen:

● Eine Managementplattform: Sie erlaubt es, OmniAccess® Stellar, OmniSwitch® und Hardware von Drittanbietern über eine einzige Plattform zu managen.
● Flexible Bereitstellung: Nahtlose Skalierung auf bis zu 25.000 Geräte.
● Verbesserte Zugriffskontrolle: Geräte und Benutzer werden automatisch überprüft, rollenbasierte Zugriffsrechte konsequent durchgesetzt, stärkere Authentifizierungsoptionen genutzt und bestehende Identitätssysteme von Unternehmen nahtlos eingebunden.
● Einheitliche Kommunikationsinfrastruktur: Dank einer konsolidierten Netzwerk- und Telefonanlagenverwaltung wird eine redundante Verwaltungssoftware vermieden.
● API-first-Design: Die Architektur lässt sich vollständig programmieren und nahtlos in die IT-Umgebung jedes Unternehmens einbinden.

„Mit diesem Update legen wir Netzwerkadministratoren KI direkt in die Hand – nicht, um ihr Urteilsvermögen zu ersetzen, sondern um es zu schärfen. Der OmniVista Virtual Assistant verwandelt Echtzeit-Netzwerkdaten in klare, umsetzbare Erkenntnisse und empfiehlt nächste Schritte, während die Entscheidung bei den Verantwortlichen für das Netzwerk bleibt. In diesem Jahr können Kunden diese Funktionen mit dem Bereitstellungsmodell ihrer Wahl nutzen: in der Cloud oder vor Ort.“

Moussa Zaghdoud, CTO und EVP für Infrastruktur, Plattformen und Services bei Alcatel-Lucent

Über Alcatel-Lucent

ALE International, firmierend unter dem Markennamen Alcatel-Lucent, zählt zu den führenden multinationalen Technologieunternehmen für Netzwerk- und Kommunikationslösungen. Damit steigern Unternehmen und Branchen ihre Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. In der Cloud, vor Ort oder hybrid. Alle Lösungen verfügen über integrierte Sicherheitsfunktionen, schonen die Umwelt und erfüllen alle nationalen wie internationalen Datenschutzanforderungen.

Alcatel-Lucent setzt auf Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Corporate Governance und bietet Technik zum Wohl von Umwelt, Menschen und Wirtschaft.

Mehr als 100 Jahre Innovation haben das Unternehmen zu einem vertrauenswürdigen Berater für über eine Million Kunden auf der ganzen Welt gemacht.

Mit Hauptsitz in Frankreich und über 3.000 Geschäftspartnern weltweit bietet ALE International eine effektive globale Reichweite mit lokalem Fokus.

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